Jeremias Abgassystem/Schornsteinsysteme

Jeremias Abgassystem/Schornsteinsysteme

Abgassysteme, Alle Produkte, Vertrieb

Jeremias Abgassystem/Schornsteinsysteme

Die Jeremias Group mit ihrem Hauptsitz in Wassertrüdingen (Bayern) zählt zu den weltweit führenden Abgassystem Herstellern bei privaten, gewerblichen oder industriellen Anwendungen. Stark, offen und international – so präsentiert Jeremias seit über 40 Jahren.

Kundennähe steht für Jeremias dabei stets an erster Stelle. Wir realisieren Visionen. Unsere Projekte basieren auf dem Mut und dem starken Willen, jederzeit neue Herausforderungen anzunehmen.

Seit der Firmengründung hat die Jeremias Gruppe ihre Aktivitäten kontinuierlich ausgebaut. Acht Produktionsstandorte in Deutschland, Polen, Spanien, Russland, Tschechien, USA und UK stehen für gesundes Wachstum, unternehmerischen Erfolg und anspruchsvolle Visionen. Neben Produktionen und eigenen Vertriebsbüros bieten wir unseren Kunden über 90 verschiedene CE zertifizierte Systeme für private und gewerbliche Anwendungen sowie freistehende Stahlschornsteine mit bis zu vier Metern Durchmesser.

Eine breite Produktpalette, kompetenter Kundenservice sowie internationale Zertifizierungen repräsentieren technische Innovation, Kreativität und Zeitgeist. Auf regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen wird bei Jeremias großer Wert gelegt – nur so wird aus langjähriger Erfahrung und visionären Ideen eine „runde Sache“!


Edelstahlschornsteine

Der Name Jeremias steht für Innovation und Qualität. Jeremias erfüllt die Anforderungen der Produktnormenreihe EN 1856-1 (Leistungsanforderung für metallische Abgassysteme) und verfügen über ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach EN ISO 9001. Als Hersteller gewährt Jeremias den Kunden 25 Jahre Garantie auf die Korrosionsbeständigkeit der Edelstahlprodukte im privaten Bereich.

Die hohen Qualitätsansprüche werden über die fremdüberwachte, zertifizierte und werkseigene Produktionskontrolle gewährleistet.
Neben vorgeschriebenen CE-Zertifikaten hat Jeremias auch auf nationaler und internationaler Ebene spezielle Zulassungen und nötige Leistungen.

Es wird kontinuierlich daran gearbeitet, die Qualität der Produkte zu verbessern.

Instrumente zur Qualitätssicherung:

  • Mehr als 90 verschiedene CE zertifizierte Systeme
  • Zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach EN ISO 9001
  • Eigener Prüfstand für Abgasschalldämpfer zur Schallpegelminderung
  • Inhouse-Prüfstand zur Überprüfung von Thermodynamik, Druckdichte und Statik unserer Systeme
  • CNC-Lasertechnologie
  • CNC-Stanztechnologie
  • Moderne 3D-CAD-Planungssoftware
  • Spezielle Edelstahllegierungen
  • Kondensat- und gasdichte polierte Schweißnähte
  • 3D-Laserrohr- und Plasmaschneideanlage
  • 3D-Flachbettlaser mit Rohrschneideeinrichtung
  • Computerbasierte Simulationen
  • Eigene Entwicklung von Herstellungsmaschinen

Stahlschornsteine

Um den hohen Ansprüchen Genüge leisten zu können, verarbeitet Jeremias unterschiedlichen Materialien der Stahlschornsteinsysteme in separaten Produktionshallen und auf getrennten Maschinen. Nur so kann das Risiko eines Qualitätsverlustes, wie er z.B. durch Kontaktkorrosion eintreten kann, vermieden werden.

Schwarzstahlhalle

Verarbeitung des Außenrohrs
In der Schwarzstahlhalle werden ausschließlich rostende Stähle verarbeitet, d.h. es geht hier um die Produktion von Außenrohren, Bühnen, Stahlgerüsten, etc.
Verarbeitung des Innenrohrs
Nach Vorbereitung des Außenrohres werden die „auf Länge gebrachten“ und isolierten Innenrohre in der Schwarzstahlhalle eingeschoben.

Edelstahlhalle

Vermeidung von Kontaktkorrosion
Die Edelstahlhalle wird ausschließlich zur Verarbeitung von „weißem Stahl“ verwendet, um die Kontaktkorrosion zum Schwarzstahl zu vermeiden. Dies zeugt von hoher Qualitätsanforderung, da hierdurch eine genaue Vorkommissionierung des Materials notwendig ist, welches nur auf getrennten Maschinen verarbeitet werden darf.
Schweißtechnik
Die Längsnähte werden per Automat auf einem Balken geschweißt, die Rundnähte werden von Hand getätigt. Um eine hohe Schweißqualität zu erreichen, werden alle Nähte bis Ø1200mm mit speziellem Schutzgas von innen gegengespühlt. Dies geschieht durch die Positionierung von Formiereinheiten an der Innenseite der Stoßnähte.
Rauchgasseite
Größere Durchmesser werden von der Innenseite geschweißt, um die Qualität der Naht auf der Rauchgasseite zu gewährleisten.
„Hochzeit“
Nachdem die Edelstahlrohre auf die gewünschte Länge gebracht worden sind, werden diese in der Edelstahlhalle isoliert und auf die „Hochzeit“, das Einschieben in der Schwarzstahlhalle vorbereitet.

Maschinenpark

Dank des modernen Maschinenparks ist Jeremias in der Lage, höchste Präzision bei wichtigen Verarbeitungsschritten zu gewährleisten.

  • Lasermaschinen
  • Längsnahtschweißbalken
  • 2-Walzenrundmaschine (Edelstahl)
  • 3-Walzenrundmaschine (Schwarzstahl)
  • Kantbänke
  • Tafelschere
  • Handschweißgeräte WIG/MAG etc.

Für individuelle Angebote oder genauere Informationen können Sie uns gern kontaktieren! Im Downloadbereich links finden Sie zudem unsere Datenerfassungsbögen zur Querschnittsberechnung bzw. Angeboten.

elcore Brennstoffzellen

elcore Brennstoffzellen

Alle Produkte, Vertrieb

Elcore – Premium in Energiegewinnung und Nachhaltigkeit

Führend in der Entwicklung von hocheffizienten Brennstoffzellen-Systemen steht das Münchner Unternehmen Elcore seit Jahren für innovative Lösungen im Bereich häusliche Energiegewinnung. Herzstück dieser speziell für Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelten Systemlösungen bildet eine kompakte Brennstoffzelle, die Erdgas leise und klimaschonend in Strom und Wärme verwandelt. Die wichtigsten Baugruppen und Elemente werden von Elcore selbst gefertigt.

Neben der hochwertigen Verarbeitung und dem herausragenden Komfort zeichnen sich die Elcore Brennstoffzellen insbesondere durch den besten Energieeffizienzwert (A++) ihrer Klasse aus. Ermöglicht wird dies durch eine besonders nachhaltige Kraft-Wärme-Kopplung, die den elektrischen wie thermischen Grundbedarf kontinuierlich deckt. Das heißt, der selbst produzierte Strom und die Wärme können ohne Zwischenspeicherung direkt im Haushalt abgenommen werden. Mit den zwei Anlagenpaketen Elcore 2400 Max und Elcore 2400 Plus sorgt das Produktportfolio von Elcore dafür, dass Eigenheimbesitzer immer die optimale und effizienteste Lösung erhalten. Egal,ob Sie eine komplette Heizungsanlage benötigen oder einen Teil Ihrer Anlage sanieren möchten.


Was ist eine Brennstoffzelle?

Die Brennstoffzelle ist ein elektrochemischer Apparat zur direkten Umwandlung der chemischen Energie eines Brennstoffs, wie Erdgas, in Elektrizität und Wärme. Wie effizient die Brennstoffzelle ist, liegt in der Konstruktion, den verwendeten Materialien und den Komponenten begründet. Die Hochtemperatur-Polymermembran (HTPEM)-Brennstoffzelle bildet dabei das Herz. Diese arbeitet bei einer Betriebstemperatur von 140 – 170°C, die ideal geeignet ist, um die Wärme an ein Heizungssystem auszukoppeln. Der Wirkungsgrad liegt bei Brennstoffzellen prinzipbedingt deutlich höher als bei Verbrennungsmotoren, da keine mechanischen Reibungsverluste auftreten.



Mit der innovativen Brennstoffzelle von Elcore starten Sie in eine saubere und sorgenfreie Zukunft. Denn Elcore ist das intelligente wie wegweisende Energiesystem für Ein- und Zweifamilienhäuser, das sowohl Strom als auch Wärme produziert. Dabei ermöglicht die patentierte Elcore Technologie eine besonders effiziente Kraft-Wärme-Kopplung, bei welcher der Grundbedarf an elektrischer und thermischer Energie gedeckt und kontinuierlich von den Bewohnern abgenommen wird. Somit ist die Elcore 2400 rund 8.000 Stunden** jährlich für Sie im Einsatz. Genau das macht die Elcore 2400, mit einem vom TÜV Süd bestätigten Wirkungsgrad von 104 % (32 % elektrisch, 72 % thermisch) zum effizientesten Gerät ihrer Klasse.

Machen Sie sich mit einer Elcore dauerhaft von den zukünftigen Strompreisentwicklungen unabhängiger und profitieren Sie von bis zu 50 %** niedrigeren Energiekosten. Mit einer Elcore unterstreichen Sie nicht nur den Wert Ihres Zuhauses, sondern bereiten es für die Zukunft vor. Alles, was Sie für eine Elcore brauchen, ist ein Anschluss an das Erdgasnetz.

Wer sich heute für eine Elcore entscheidet, leistet aufgrund ihres hohen Effizienzgrades und ihrer besonderen Nachhaltigkeit einen erheblichen Beitrag für unsere ökologische Zukunft. Genau deshalb werden die Elcore Energiesysteme durch Bund, Länder und Kommunen mit außergewöhnlich hohen Summen gefördert.

Konkret bedeutet das eine finanzielle Förderung von mindestens 7.500 Euro KfW-Förderung pro neu verbautem Elcore Energiesystem. Zusätzlich gibt es zahlreiche regionale Förderprogramme. Ihr Elcore Fachpartner unterstützt Sie mit dem Elcore Förderservice gerne bei der Suche nach dem optimalen Förderprogramm für Ihr Projekt. Dieser Service beinhaltet neben einer umfassenden Fördergeldrecherche die Fördergeldbeschaffung und die Abwicklung des Antragsformularwesens.

Für individuelle Angebote oder genauere Informationen können Sie uns gern kontaktieren!

Biotech – Heizen mit Biomasse

Biotech – Heizen mit Biomasse

Alle Produkte, Vertrieb

Das Salzburger Qualitätsunternehmen für Pellets- und Stückgutheizungen Biotech bietet Komplettlösungen für private und gewerbliche Anwendungen in den Leistungsgrößen 2 kW-200 kW. Neben vorhandenen Standardsystemen bietet das Produktportfolio v.a. individualisierte Energietechnik, die auch Speichersysteme, Solartechnologie und Container-Lösungen umfassen. Als ein führendes, ISO 9001:2008 zertifiziertes Unternehmen liegt der klare Fokus auf kontinuierliche Forschung und Entwicklung, angetrieben von Fragen der Beständig- und Nachhaltigkeit.

Produziert mit höchster Gründlichkeit, werden die umweltfreundlich-nachhaltigen und kosteneffizienten Heizungen in den meisten europäischen Ländern gefördert. Biotech-Produkte tragen nicht umsonst internationale Auszeichnungen wie das Österreichische Umweltzeichen, den französischen Grand Prix de l’Innovation sowie viele Weitere.


Wo ist Biotech aktiv?

Die Firma Biotech mit Hauptsitz in Salzburg, Österreich ist seit seiner Gründung zu einem weltweit tätigen Unternehmen gewachsen. Das Geschäft entwickelte sich nach und nach immer mehr zu einem Exportgeschäft, da das Potential von Holzheizungen auch über die Grenzen von Österreich hinaus erkannt wurde. Dies geschah nicht zuletzt deshalb, weil der Einsatz und das Potential erneuerbarer Energien in den letzten Jahren weltweit erkannt und immer wichtiger wurde.

Als ein führendes ISO 9001:2008 zertifiziertes Unternehmen, welches klaren Forkus auf kontinuierliche Forschung und Entwicklung legt, bedient Biotech mittlerweile zahlreiche Märkte weltweit.


Geschichte

Bereits im Jahr 1996 erkannten die Biotech-Gründer das enorme Potential von Pelletheizungen und erneuerbaren Energien. Sie begannen in der Garage von Thomas Padinger, einem der Gründer von Biotech Energietechnik, einen maßgeschneiderten Heizkessel für den damals noch wenig bekannten Energieträger Holzpellets zu entwickeln, um Biomasseheizungen auch für Einfamilienhäuser zugänglich zu machen.

Die Anforderungen an die Energietechnik waren von Beginn an hoch gesteckt: platzsparend und unabhängig von räumlichen Gegebenheiten, unkompliziert verbaut, dabei einfach zu bedienen, intelligent gesteuert und vereint mit einem höchstmöglichen Wirkungsgrad auch im Sinne der Nachhaltigkeit.

Mittlerweile kann Biotech auf eine fünfzehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Der Technologievorsprung brachte innovative Entwicklungen wie das DCC – dual combustion control® hervor. Das einzigartige Verbrennungssystem ermöglicht niedrige Emissionen bei gleichzeitig niedrigem Verbrauch. So ist DCC® als fixer Bestandteil eines jeden Biotech-Kessels nicht mehr wegzudenken.


Biomasseheizungen

Biotech legt bei seinen Biomasseheizungen einen klaren Fokus auf Forschung und Entwicklung, angetrieben von Fragen der Beständig- und Nachhaltigkeit, um seinen Kunden stets Produkte auf dem neuesten Stand der Technik und mit höchstem Bedienkomfort zu bieten.

Das Sortiment umfasst Komplettlösungen für private und gewerbliche Anwendungen in den Leistungsgrößen 2 kW – 200 kW.

Neben vorhandenen Standardsystemen bietet das Produktportfolio vor allem individualisierte Energietechnik, die auch Speichersysteme, Solartechnologie und Container-Lösungen umfassen.


DCC / dual combustion control – Heiztechnik der Zukunft

Mittlerweile kann Biotech auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Der Technologievorsprung brachte innovative Entwicklungen wie das DCC – dual combustion control® hervor, eine eingetragene Marke.

Eingesetzt wird diese einmalige Verbrennungstechnik mittels Luftmassesensoren und Lambdasonde in allen Biotech-Pelletsheizkessel, sowie bei verschiedenen anderen namhaften Kesselherstellern.
Die Lambdasonde ist direkt im Rauchabzug des Kessels angeordnet und liefert kontinuerlich Daten über den Restsauerstoff im Abgas. In Kombination mit den eingesetzten Luftmassesensoren wird die Beschaffenheit des Brennstoffes Holz-Pellets automatisch erkannt und ausgeregelt

Das einzigartige Verbrennungssystem ermöglicht hohe Wirkungsgrade bei gleichzeitig niedrigen Emissionen und Verbrauch – in jedem Leistungsbereich.


Edelstahlbrenner

Das Brennsystem wird aus hochtemperaturfestem Edelstahl gefertigt und ermöglicht

  • eine schnelle Reaktionszeit im Teillastbereich
  • dadurch wird keine thermische Ablaufsicherung benötigt
  • eine lange Materiallebensdauer

Des weiteren wird der Brennerrost täglich von anfallenden Brandrückständen automatisch gereinigt.


Lambdasondenregelung

Allein eine Regelung mit Lambdasonde ermöglicht heiztechnische Spitzenleistung!
Anders formuliert: erst mit einer Lambdasonde kann eine Verbrennung von Pellets sauber und effizient durchgeführt werden. Alles andere ist nur eine Art „besseres Lagerfeuer“, da in der Heizung zu wenig Daten über den aktuellen Stand der Verbrennung vorliegen.

Die Lambdasonde liefert kontinuierlich Daten über den Restsauerstoff im Abgas. Mit diesen Daten können die benötigten Luft- und Brennstoffmengen exakt ermittelt werden. In Kombination mit den eingesetzten Luftmassensensoren können so Rückschlüsse über die Beschaffenheit des Brennstoffes gezogen werden. Unterschiede des Brennstoffes (Staubanteil, Größe der Pellets, Feuchtigkeitsgehalt usw.) werden somit automatisch erkannt und ausgeregelt.

Das bedeutet wiederum hohe Wirkungsgrade bei gleichzeitig niedrigen Emissionswerten.


Microprozessorregelung

Die Steuerung: viele Möglichkeiten bei einfacher Bedienung!

Einfach und übersichtlich gestaltet sich die Bedienung der Pelletsheizung durch eine moderne Microprozessorregelung mit LCD-Bildschirm. Die Top-Light Zero punktet sogar mit einem 5,7“ Farbdisplay und Bedienungsmöglichkeiten über Tablets, Smartphone und Co.
Bei Verwendung von Raumfernstellern (Raumthermostaten), stellen Sie im Wohnbereich die gewünschte Temperatur ein, den Rest erledigt die bewährte Technik für Sie.

Der modulare Aufbau ermöglicht die Erweiterung bis zu vier gemischten Heizkreisen. Boiler- und Puffermanagement sind natürlich in der Grundausstattung enthalten. Software-Updates sind möglich und im Zuge eines Jahresservice sogar kostenlos.


Drehzahlgeregeltes Saugzuggebläse

Das drehzahlgeregelte Saugzuggebläse ist am oberen Kesselende montiert.
Es sorgt für konstanten Unterdruck im Kessel, unabhängig vom Kaminzug. Das bringt hohe Betriebssicherheit und konstante Verbrennungsbedingungen.


Drehzahlgeregelte Steigschnecke

Mit dieser werden die Pellets in die Brennkammer transportiert. Dieses System bringt
100 % Rückbrandsicherheit da der Materialfluß der Pellets vom Brenner bis zum Pelletslager zwei mal komplett unterbrochen wird:

  1. über die Fallstrecke nach der Steigschnecke
  2. über das Vacu-Trans-System zwischen Pelletsheizung und Pelletslager (Nach dem Abstellen des Vacutrans ist der Saugschlauch fast leer!)

Das Pellettransportsystem: Vacu-Trans

Mit einer Hochleistungs-Saugturbine werden die Pellets vom Pelletslagerraum in den Vorratsbehälter des Kessels transportiert. Die Saugstrecke beträgt bis zu ca. 20m Schlauchlänge.

Systemvorteile:

  • Eine freie Aufstellung des Kessels, unabhängig von der Lage des Pellets-Lagerraumes
  • Verschiedenste bauliche Hindernisse können problemlos umgangen werden
  • Keine Behinderung auf Gängen und Bewegungsflächen durch Transportschnecken.

Automatische Kesselreinigung

Erst eine saubere Kesselwand ermöglicht einen guten Übergang der Wärme in das Heizwasser. Die eingebaute Kesselreinigungsautomatik schaltet sich regelmäßig ein und reinigt den Wärmetauscher von den Flugascheresten, die sich an der Kesselwand angelegt haben. Kein händisches Kesselrütteln oder Bürsten. Das erledigen die Biotech Pelletsheizungen täglich selbst.


Für individuelle Angebote oder genauere Informationen können Sie uns gern kontaktieren!

ThermoFlux Pelletkessel Compact 18

ThermoFlux Pelletkessel Compact 18

Alle Produkte, Pelletkessel

ThermoFlux Pelletkessel Compact 18 – BAFA förderfähig

Kompakt, einfache Montage und Instandhaltung.

Der ThermoFlux Pelletkessel Compact 18 ist ein hocheffektiver Heizkessel für die Verbrennung von Holzpellets und die Beheizung von kleinen bis mittelgroßen Räumen ausgelegt.

Kompakte Bauweise – Der Kessel ist mit eingebauten Pelletbrenner, Pelletsilo, Umwälzpumpe für das Heizungssystem und einem Ausdehnungsgefäß ausgestattet.

Der ThermoFlux Pelletkessel Compact 18 hat eine Mikroprozessor Steuerung die die Pellets vollautomatisch zündet und befördert. Die Steuerung verfügt über eine Selbstreinigungsfunktion des Brenners und einer eingebauten Umwälzpumpe für das Heizsystem zur Steuerung einer Warmwasserpumpe und die Außen- und Puffertemperatur.

 

 

  1. Mikroprozessor Steuerung
  2. Revisionsdeckel
  3. Pelletsilo
  4. Deckel im oberen Teil des Silos, zum befüllen
  5. Manuelles Rauchrohr-Reinigungssystem
  6. Wasserführender Mantel
  7. Rauchrohre mit Außenrippen
  8. Verkleidung
  9. Hochleistungswärmedämmung
  10. Pelletbrenner
  11. Aschekasten
  12. Schraubfüsse
  13. Heißwasserauslass
  14. Kaltwassereinlass
  15. Schornstein
  16. Rohr für die Luftzufuhr

Vorteile:

  • Mikroprozessor Steuerung
  • WIFI Modul
  • Manuelles Rauchrohr-Reinigungssystem
  • Der Pelletbrenner ist integriert und einfach zu reinigen
  • Eingebauter Pelletsilo
  • Eingebaute Umwälzpumpe für Heizsysteme
  • Eingebautes Ausdehnungsgefäß
  • Okulare zum Beobachten des Brennvorgangs

Sicherheitsvorrichtungen der Anlage:

  • Ein unabhängiger STB – Thermostat schaltet den Kessel aus und unterbricht die Brennstoffzufuhr im Falle einer Überschreitung der  Normaltemperaturregime im Kessel.
  • Die Konstruktion des Brennstoffzufuhrsystems verhindert den Rückbrand aus  dem Brenner in den Silo.
  • Thermostatische Sicherung  (80°С)  – des Brennstoffzufuhrsystem, gegen Rückbrand
  • Sicherung 10А
  • Im Falle eines Stromausfalls, werden alle eingestellten Parameter im Speicher der Steuerung gespeichert

Der Kessel ThermoFlux Pelletkessel Compact 18 wird von der BAFA gefördert.

  • Pelletkessel werden pauschal gefördert mit 3.000,- €
  • Zusatzförderung i.H.v. 500,- € kann in Verbindung mit einem NEU errichtetem Pufferspeicher mit Mindestvolumen 30 Liter / kW beantragt werden.
  • Bedingung ist Bauantrag gestellt oder Gebäudebestand vor dem 01.01.2009.
ThermoFlux PID Logic Lambda Holzvergaserkessel

ThermoFlux PID Logic Lambda Holzvergaserkessel

Alle Produkte, Holzvergaserkessel

Holzvergaserkessel PID Logic Lambda

Der Holzvergaserkessel PID Logic Lambda wurde für die Vergasung von festen Brennstoffe entwickelt. Der PID LOGIC verbrennt in der oberen Kammer Holz oder Holzbrikets, die dabei entstehenden Holzgase werden durch eine Düse (Andalusitdüse) in die untere Vergaserkammer geleitet und bei über 1000°C nochmals verbrannt. Den Verbrennungsprozess unterstützen zusätzlich das Saugzuggebläse und die Lambdaregelung des Kessels. Die massive Bauweise mit hochwertigem Kesselstahl, gewährleistet eine lange Lebensdauer des Kessels. Die Brennkammerwände sind standardmäßig aus 6 mm dickem Kesselstahl. Die Türen und die vordere Blende sind mit dicken Keramikteilen ausgekleidet, um übliche Wärmeverluste bei diesen Teilen zu vermeiden. Der komplette Kesselmantel ist mit einer Hochleistungs-Wärmedämmung umschlossen.

Geeignete Brennstoffe des Kessels sind Holz oder Holzbrikets der Klassen A und B.

Die Lambda-Steuerung überwacht ständig u.a. die Abgas- und Kesseltemperatur sowie den Sauersto?anteil im Abgas. Auf Grund dieser Werte steuert die Regelung die Stellmotoren der Primär- und Sekundärluft. Dadurch wird der Verbrennungsprozess automatsch geregelt und optimiert. Durch die Lambdasteuerung ist hier ein Wirkungsgrad von über 92% zu erreichen. Es sind 3 HYdraulikschemen in der Steuerung vorgespeichert. Sie kann einen Heizkreis und Brauchwasserkreis regeln. Die Speicherfühler sowie Anschlüsse für die Pumpen sind bereits vorgesehen.


Pyrolyse-/ Vergasungsprozess

Bei der Holzverbrennung im Füllschacht (Temperaturen bis zu 580°) entsteht Holzgas, das reich an Kohlenstoffzusammensetzungen ist. Mit der Primärluft gemischt, bildet es eine brennbare Mischung und bewegt sich in Richtung der Brennkammerdüse. In der Düse bereichert die Sekundärluft diese Mischung. Nach der Entzündung  steigt die Temperatur in der Brennkammer auf 1200°?. Bevor die verbrannten Abgase den Heizkessel verlassen, strömen sie durch den Wärmetauscher mit eingebauten Turbulatoren, sie geben Wärme ab und ihre Temperatur sinkt auf 150°. Bei der Pyrolyse wird der Holzbrennstoff vollständig verbrannt, wobei eine minimale Menge an Asche entsteht.

 


Aufbau des Holzvergaserkessels:

1. Digitale Steuerung
2. Hochleistungswärmedämmung
3. Verkleidung
4. Sicherheitswärmetauscher
5. Wassermantel
6. Brennkammer
7. Pyrolyse-Brennkammer
8. Reinigungssystem
9. Heißwasserauslass
10. Abgassensor
11. Lambdasonde
12. Abgasanschluss
13. Saugzuggebläse
14. Primärluftklappe
15. Sekundärluftklappe
16. Kaltwassereinlass


Pyrolyse

Unter der Vergasung versteht man die thermodynamische Umwandlung von Biomasse unter Luftmangel zu einem gasförmigen Brennstoff. Hierbei laufen diverse chemische Prozesse ab.

Das brennbare Gas wird aus Festbrennstoffen gewonnen und wird auch als Holzgas oder Produktgas bezeichnet. Die Vergasung liefert folglich thermische Energie (Wärme) aber auch das Produktgas, welches die Komponente Kohlenstoffmonoxid, Wasserstoff, Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid und Methan, sowie bei der Vergasung mit Luft auch Anteile an Stickstoff enthält.

Als Nebenprodukte entstehen in unterschiedlichen Mengen Teer, Kondensat, Asche und Staub. Die genaue Zusammensetzung ergibt sich vom Einsatz des jeweiligen Brennstoffs, der Menge und Art des Vergasungsmittels, vom Temperaturniveau, den Druckverhältnissen und der Reaktionszeit.

Der Vergasungsprozess lässt sich in 4 Phasen aufteilen: „Aufheizung und Trocknung“, „Pyrolytische Zersetzung“, „Oxidation“ und die „Reduktion“

 

 

1. Luftzufuhr
2. Primärluft
3. Sekundärluft
4. Zündung
5. Pyrolyse
6. Saugzuggebläse
7. Abgasleitung

 

 

 

Die vier Phasen der Verbrennung

Aufheizung und Trocknung: Zuerst wird der Festbrennstoff bzw. die Biomasse aufgeheizt. Dabei verdampft das in der Biomasse befindliche Wasser bis zu einem Temperaturniveau von 100 bis 200 °C.

Pyrolytische Zersetzung: Nach der ersten Phase erfolgt bei Temperaturen zwischen 150 und 500 °C eine thermische pyrolytische Zersetzung unter Sauerstoffmangel. Als Produkt entstehen hier gasförmige Kohlenwasserstoffverbindungen.

Verbrennung / Oxidation: Bei der Oxidation werden die entstandenen gasförmigen Produkte durch Wärmeeinwirkung zur Reaktion mit Sauerstoff gebracht. Dadurch wird das Steigen der Temperatur auf über 500 °C bewirkt. Teilweise kommt es hierbei zur Verbrennung von Kohlenstoff.

—> Vergasung bei Temperaturen von 400 – 1100 °C in der unteren Brennkammer

Reduktion: Bei der Reduktion wird der Hauptbestandteil der brennbaren Teile des Produktgases gebildet. (Produktgas siehe oben). Im Bezug auf den Holzvergaser versteht man unter der letzten Phase die Abgasumleitung über eine Verbindungsleitung zum Schornstein, sowie den damit verbundenen Wärmeaustausch im Kessel, wodurch wiederum das Temperaturniveau der Abgase auf 150 °C gesenkt wird.


Sicherheitssysteme:

  • STB-Thermostat (Sicherheitstemperaturbegrenzer) bei 95 °C mit akustischen Alarm
  • Möglichkeit z. Einbindung einer TAS (therm. Ablaufsicherung) im Sicherheitswärmetauscher

Vorteile:

  • Mikroprozessor-Steuerung
  • Lambdasonde
  • Steuerung eines Heizungs- und eines Warmwasserkreises
  • Eingebaute Anschlüsse für Umwälzpumpe und Fühler für Warmwasserspeicher
  • hoher Wirkungsgrad
  • hervorragende CO- und Feinstaubwerte
  • Halbautomatisches Reinigungssystem
  • Abgassensor
  • Einstellbare Primär- und Sekundärluft (automatisch über Stellmotoren)
  • modulierendes Gebläse (Saugzuggebläse)
  • große Brennkammertür zur leichten Beschickung (bis 50 cm Scheitholzlänge)
  • die Brennkammer ist durch eine solide Keramik-Verkleidung geschützt

Technische Daten

    PID Logic 25 Lambda PID Logic 30 Lambda
Nennleistung kW 25 30
Abmessung HxBxT mm 1285x675x1130 1435x765x1130
Gewicht kg 490 610
Wirkungsgrad % 90,2 90,1
Kohlenstoffmonoxid (CO) mg/m³ 144 149
Feinstaub mg/m³ 6 10
Förderdruck Pa 15 15
Abgasmassenstrom g/s 17 20
Abgastemperatur °C 150 150
Abmessung d. Füllöffnung BxH mm 490×200 490×260
Scheitholzlänge mm 500 500
Volumen d. Brennkammer L 98 143
Abgasanschluss Ø mm 150 150
Höhe bis Mitte Abgasrohr mm 1000 1135
Höhe d. Vorlaufs mm 1180 1325
Vorlauf Ø Zoll AG 1 1/4″ AG 1 1/4″
Höhe d. Rücklaufs mm 160 170
Rücklauf Ø Zoll AG 1 1/4″ AG 1 1/4″
min. Rücklauftemp. °C 60 60
Volumen d. Wassermantels L 75 85
Betriebsdruck bar 3 3
empfohlenes Pufferspeichervolumen L 1500 1800
BImSchV Stufe 2  
Zertifikat / Normen   CE / EN 303-5 CE / EN 303-5
BAFA förderbar  
ThermoFlux Pid Logic Holzvergaserkessel

ThermoFlux Pid Logic Holzvergaserkessel

Alle Produkte, Holzvergaserkessel

Holzvergaserkessel PID Logic

Der Holzvergaserkessel PID Logic wurde für die Vergasung von festen Brennstoffen entwickelt. Der PID LOGIC verbrennt in der oberen Kammer Holz oder Holzbriketts, die dabei entstehenden Holzgase werden durch eine Düse (Andalusitdüse) in die untere Vergaserkammer geleitet und bei über 1000 °C nochmals verbrannt. Den Verbrennungsprozess unterstützt zusätzlich das Saugzuggebläse des Kessels. Die massive Bauweise mit hochwertigem Kesselstahl, gewährleistet eine lange Lebensdauer des Kessels. Die Brennkammerwände sind standardmäßig aus 6 mm dickem Kesselstahl. Die Türen und die vordere Blende sind mit dicken Keramikteilen ausgekleidet, um übliche Wärmeverluste bei diesen Teilen zu vermeiden. Der komplette Kesselmantel ist mit einer Hochleistungs-Wärmedämmung umschlossen. Geeignete Brennstoffe des Kessels sind Holz oder Holzbriketts der Klassen A und B. 

 

Die PID-Steuerung überwacht ständig u.a. die Abgas- und Kesseltemperatur. Aufgrund dieser Werte steuert die Regelung den Verbrennungsprozess. Manuell einstellbare Primär- und Sekundärluft optimieren die Vergasung. Der Kessel erreicht einen Wirkungsgrad von bis zu 90%. Es sind 3 Hydraulikschemen in der Steuerung vorgespeichert. Die Speicherfühler sowie Anschlüsse für die Pumpen sind bereits vorgesehen.

 


Aufbau des Holzvergaserkessels:

1. Digitale Steuerung
2. Hochleistungswärmedämmung
3. Verkleidung
4. Sicherheitswärmetauscher
5. Wassermantel
6. Brennkammer
7. Pyrolyse-Brennkammer
8. Heißwasserauslass
9. Abgasanschluss
10. Saugzuggebläse
11. Primärluftklappe
12. Sekundärluftklappe
13. Kaltwassereinlass
14. Reinigungssystem

 


Pyrolyse

Unter der Vergasung versteht man die thermodynamische Umwandlung von Biomasse unter Luftmangel zu einem gasförmigen Brennstoff. Hierbei laufen diverse chemische Prozesse ab.

Das brennbare Gas wird aus Festbrennstoffen gewonnen und wird auch als Holzgas oder Produktgas bezeichnet. Die Vergasung liefert folglich thermische Energie (Wärme) aber auch das Produktgas, welches die Komponente Kohlenstoffmonoxid, Wasserstoff, Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid und Methan, sowie bei der Vergasung mit Luft auch Anteile an Stickstoff enthält.

Als Nebenprodukte entstehen in unterschiedlichen Mengen Teer, Kondensat, Asche und Staub. Die genaue Zusammensetzung ergibt sich vom Einsatz des jeweiligen Brennstoffs, der Menge und Art des Vergasungsmittels, vom Temperaturniveau, den Druckverhältnissen und der Reaktionszeit.

Der Vergasungsprozess lässt sich in 4 Phasen aufteilen: „Aufheizung und Trocknung“, „Pyrolytische Zersetzung“, „Oxidation“ und die „Reduktion“

 

 

1. Luftzufuhr
2. Primärluft
3. Sekundärluft
4. Zündung
5. Pyrolyse
6. Saugzuggebläse
7. Abgasleitung

 

 

 

Die vier Phasen der Verbrennung

Aufheizung und Trocknung: Zuerst wird der Festbrennstoff bzw. die Biomasse aufgeheizt. Dabei verdampft das in der Biomasse befindliche Wasser bis zu einem Temperaturniveau von 100 bis 200 °C.

Pyrolytische Zersetzung: Nach der ersten Phase erfolgt bei Temperaturen zwischen 150 und 500 °C eine thermische pyrolytische Zersetzung unter Sauerstoffmangel. Als Produkt entstehen hier gasförmige Kohlenwasserstoffverbindungen.

Verbrennung / Oxidation: Bei der Oxidation werden die entstandenen gasförmigen Produkte durch Wärmeeinwirkung zur Reaktion mit Sauerstoff gebracht. Dadurch wird das Steigen der Temperatur auf über 500 °C bewirkt. Teilweise kommt es hierbei zur Verbrennung von Kohlenstoff.

—> Vergasung bei Temperaturen von 400 – 1100 °C in der unteren Brennkammer

Reduktion: Bei der Reduktion wird der Hauptbestandteil der brennbaren Teile des Produktgases gebildet. (Produktgas siehe oben). Im Bezug auf den Holzvergaser versteht man unter der letzten Phase die Abgasumleitung über eine Verbindungsleitung zum Schornstein, sowie den damit verbundenen Wärmeaustausch im Kessel, wodurch wiederum das Temperaturniveau der Abgase auf 150 °C gesenkt wird.


Sicherheitssysteme:

  • STB-Thermostat (Sicherheitstemperaturbegrenzer) bei 95 °C mit akustischen Alarm
  • Möglichkeit z. Einbindung einer TAS (therm. Ablaufsicherung) im Sicherheitswärmetauscher

Vorteile:

  • Mikroprozessor-Steuerung
  • Steuerung eines Heizungs- und eines Warmwasserkreises
  • Eingebaute Anschlüsse für Umwälzpumpe und Fühler für Warmwasserspeicher
  • hoher Wirkungsgrad
  • hervorragende CO- und Feinstaubwerte
  • Halbautomatisches Reinigungssystem
  • Abgassensor
  • Einstellbare Primär- und Sekundärluft
  • modulierendes Gebläse (Saugzuggebläse)
  • große Brennkammertür zur leichten Beschickung (bis 50 cm Scheitholzlänge)
  • die Brennkammer ist durch eine solide Keramik-Verkleidung geschützt

 

 

 

 

 


Technische Daten

    PID Logic 18 PID Logic 27 PID Logic 40
Nennleistung kW 18 27 40
Abmessung HxBxT mm 1255x676x930 1290x765x1090 1430x765x1160
Gewicht kg 330 460 510
Wirkungsgrad % 89,7 90 89,7
Kohlenstoffmonoxid (CO) mg/m³ 83 156 68
Feinstaub mg/m³ 8 8 12
Förderdruck Pa 15 15 15
Abgasmassenstrom g/s 17 21 28
Abgastemperatur °C 150 150 150
Abmessung d. Füllöffnung BxH mm 400×220 490×260 490×260
Scheitholzlänge mm 330 500 500
Volumen d. Brennkammer L 76 132 162
Abgasanschluss Ø mm 150 150 150
Höhe bis Mitte Abgasrohr mm 970 1160 1235
Höhe d. Vorlaufs mm 1150 1250 1325
Vorlauf Ø Zoll AG 1 1/4″ AG 1 1/4″ AG 1 1/4″
Höhe d. Rücklaufs mm 130 170 170
Rücklauf Ø Zoll AG 1 1/4″ AG 1 1/4″ AG 1 1/4″
min. Rücklauftemp. °C 60 60 60
Volumen d. Wassermantels L 52 68 75
Betriebsdruck bar 3 3 3
empfohlenes Pufferspeichervolumen L 1000 1500 2200
BImSchV Stufe 2  
Zertifikat / Normen   CE / EN 303-5 CE / EN 303-5 CE / EN 303-5
BAFA förderbar  
ThermoFlux PellFlux Pelletkessel

ThermoFlux PellFlux Pelletkessel

Alle Produkte, Pelletkessel

Pelletkessel PellFlux

Unsere Pelletheizkessel PellFlux werden in den Nennleistungsstärken 15, 25 und 40 kW angeboten. Die PellFlux Pelletkessel eignen sich besonders für umweltbewusste Verbraucher, welche mit Holz (Pellets) heizen, aber auf den Komfort ähnlich einer Ölheizung nicht verzichten möchten.

Hierbei handelt es sich um einen hocheffektiven Heizkessel, welcher für die Verbrennung von Holzpellets und das Beheizen von mittelgroßen bis großen Gebäuden ausgelegt ist. Der PellFlux kann als Einzelkessel oder in Kombination mit verschiedenen anderen Wärmeerzeugern, wie Holzvergaser oder Kohlevergaser betrieben werden.

 


Vorteile des PellFlux:

  • Mikroprozessor Steuerung
  • Selbstreinigung des Pelletbrenners
  • Steuerung einer Heizungspumpe und einer Warmwasserpumpe
  • Vollautomatische Zündung und Brennstoffförderung
  • Steuerung einer externen Steuerung
  • Steuerung des Kessels nach der Pufferspeichertemperatur
  • Abgassensor

Die Brennkammer wird durch den Wassermantel vollständig ummantelt, wodurch die Effektivität des Kessel erhöht wird. Die Abgastemperatur des Kessels liegt bei etwa 130 °C. Dies hat zur Folge, dass ein Großteil der Wärme dem Heizungskreislauf bzw. dem Heizungssystem zugeführt werden kann.

Zwei Lüfter unterstützen die Verbrennung des Kessels.

Das zusätzlich eingebaute Rauchabzugsgebläse unterstützt den Abzug des Rauches und mindert dadurch die Anforderungen an das Abgassystem. Der Mindestschornsteindurchmesser beträgt somit 130 mm, mit einem nötigen Zugbedarf von 10 bis 20 Pascal. Das zweite Gebläse dient der Zündungsunterstützung.

Im unteren Teil des Kessels befindet sich eine Austragungsschnecke für Ruß und Restasche, welche diese Feinanteile in einen vorgesetzten Aschekasten befördert. Der Pelletbrenner ist auf einer Vorrichtung eingehangen, welche eine einfache Reinigung, durch herausziehen des Pelletbrenners ermöglicht.

Der Silobehälter, zur Lagerung des Brennstoffs, kann sowohl links als auch rechts neben dem Kessel aufgestellt werden.

 


Aufbau des PellFlux Pelletkessels:

1. Verkleidung
2. hocheffiziente Isolierung
3. Abgasanschluss
4. Abgasgebläse
5. Automatisches Reinigungssystem
6. Wärmetauscher
7. Wasserführender Mantel
8. Brennkammer
9. Ascheaustragung
10. abnehmbarer Aschekasten
11. Vorrichtung zum Reinigen des Brenners
12. Steuerung

 


Aufbau des Brenners und der Förderschnecke:

1. Pelletbrenner
2. flexibles Rohr
3. Elektromotor
4. Brennstoffförderschnecke
5. Versorgungsrohr
6. Vorschubschnecke
7. Brennkammerummantelung
8. Brennkammer
9. Selbstreinigungssystem

 


Sicherheitsvorrichtungen:

  • Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) stoppt bei Überschreitung der Temperatur die Luftzufuhr
  • gebogenes Versorgungsrohr verhindert einen Rückbrand
  • Thermostatischer Schutz (80°C) unterbricht die Brennstoffförderung bei dem Überschreiten von 80°C an der Oberfläche des Versorgungsrohres
  • Elektronische Schutzvorrichtung, welche bei einem Kurzschluss oder Überspannung die Elektrik schützen soll (10 A Sicherung – auf der Hauptplatine)
  • Innovative Steuerung, welche alle Parameter nach einem Stromausfall speichert und direkt an dieser Stelle fortsetzt

Pelletbehälter FH500:

1. Einfülldeckel mit Sperrvorrichtung
2. Seitenverkleidungen
3. Öffnung
4. Schneckenstütze
5. Führungsplatten
6. Drainageöffnungen
7. Schraubfüße
8. Deckel als Zusatzöffnung des Staubauffangbehälters
9. Staubbehälter
10. Sammelboden
11. Boden
12. Dichtung der Führungsplatten

 

 

Der Silobehälter FH 500

Ein Fassungsvermögen von 500 L Nutzvolumen ermöglicht das Einfüllen von 280-300 kg Pellets, ø, 6 mm Hochgestellten Boden mit Entleerungsöffnungen und Behälter zur Abscheidung des Pelletstaubs und Reinigung des Silobehälters.

  • Der Behälter ist aus kaltgewälztem, PVC – beschichtetem Stahl gefertigt
  • Die Dichtungen der Steuerplatten verhindern den Sturz der Pellets
  • Die Auslegung des Silobehälters ermöglicht die Montageseite zu wählen
  • Bequemer Deckel mit Sperrvorrichtung ermöglicht das sichere Einfüllen der Pellets
  • Die Schrägkonstruktion der Sammelplatten reduziert wesentlich die erforderliche Mindestmenge an Pellets
  • Die im Silobehälter gelagerten Pellets werden der Reihenfolge des Einfüllens nach verbraucht
  • Die Entleerungsöffnungen und der in der hochgestellten Boden eingebauten Behälter sorgen für die Reinigung des Silos vom Pelletstaubs, ohne dass eine Entleerung des Behälters erforderlich ist. Je nach der Ausrichtung des Silobehälters ist rechts- oder linksseitige Montage des Staubbehälters möglich.
  • Präzise Ausnivellierung des Silobehälters durch Schraubfüsse

Zusätzlich zum Ascheaustragungssystem verfügt der PellFlux über ein innovatives Selbstreinigungssystem, welches die Brennkammer der Anlage reinigt. Der Kompressor, welcher am Brennkörper des Pelletbrenners sitzt, bläst Luft mit sehr hohem Druck in die Brennkammer des Pelletbrenners. Durch dieses System wird die Brennkammer des Kessels von Rußrückständen gereinigt. Zugleich startet automatisches Wärmetauscherreinigungssystem, welches die Ablagerungen und Verbrennungsrückstände an den Turbulatorgängen reinigt.

Dieses System garantiert, dass der Pelletkessel die komplette Heizperiode effektiv arbeitet.


Technische Daten

    PellFlux 15 PellFlux 25 PellFlux 40
Nennleistung kW 18 24 40
Abmessung HxBxT mm 1235x540x1250 1235x700x1375 1385x760x1495
Gewicht kg 215 / 71 258 / 71 370 / 71
Wirkungsgrad % 90,8 90,8 90,9
Kohlenstoffmonoxid (CO) mg/m³ 26 74 25
Feinstaub mg/m³ 14 17 8
Förderdruck Pa 15 15 15
Abgasmassenstrom g/s 9 14 25
Abgastemperatur °C 130-160 130-160 130-160
Abgasanschluss Ø mm 133 133 150
Höhe bis Mitte Abgasrohr mm 1280 1480 1700
Höhe d. Vorlaufs mm 980 1120 1417
Vorlauf Ø Zoll AG 3/4″ AG 3/4″ AG 3/4″
Höhe d. Rücklaufs mm 100 100 100
Rücklauf Ø Zoll AG 3/4″ AG 3/4″ AG 3/4″
min. Rücklauftemp. °C 60 60 60
Volumen d. Wassermantels L 55 70 101
Betriebsdruck bar 3 3 3
empfohlenes Pufferspeichervolumen L 500 800 1200
Energieverbrauch W 50 60 95
BioFlux Brenner Zündung 400 400 400  
Betrieb / Selbstreinigung 50-60 / 1300 60-70 / 1300 70-110 / 1300  
Versorgungsspannung V / Hz 230 / 50 230 / 50 230 / 50
Schalldruckpegel dB (A)      
Pelletbrenner / Schnecke 40-45 / 10 40-45 / 10 40-45 / 10  
Reinigungssystem 65-67 65-67 65-67  
BImSchV Stufe 2  
Zertifikat / Normen   CE / EN 303-5 CE / EN 303-5 CE / EN 303-5
BAFA förderbar  
ThermoFlux HKK Active – BioFlux Pelletkessel

ThermoFlux HKK Active – BioFlux Pelletkessel

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Pelletkessel HKK Active – BioFlux

Der Kombiheizkessel HKK Active Allesbrenner mit intelligenter Steuerung, integriertem Pelletbrenner und verbrennungsoptimierendem Gebläse. Der Kessel besitzt die Funktionalität eines Festbrennstoffkessels und durch den Pelletbrenner besitzt dieser optional die Möglichkeit zur Pelletsverbrennung. Der Austausch der Tür ermöglicht den Umbau des traditionellen Kessels auf eine Pelletsanlage.

Die Konstruktion wurde so angepasst, dass in keiner der beiden Varianten Kompromisse eingegangen werden müssen. So werden bei der konventionellen Verbrennung auf Rost, wie auch bei dem Pelletbetrieb optimale Abbrand-Voraussetzungen geschaffen.

Der HKK Active-BioFlux ist ein automatisierter Pelletkessel, welcher mit Scheitholz notbefeuert werden kann.

Der montierte Pelletbrenner ist aus hochwertigem rostfreiem Stahl hergestellt und hält Temperaturen bis 1150° C aus. Der Brenner ist an der unteren Tür des Heizkessels montiert. Mikroprozessorsteuerung, Selbstreinigungssystem und Förderschnecke garantieren das automatisierte Funktionieren des Brenners und das optimale Verbrennen des Brennstoffs.


Vorteile des PellFlux:

  • Mikroprozessor Steuerung
  • Selbstreinigung des Pelletbrenners
  • Steuerung einer Heizungspumpe und einer Warmwasserpumpe
  • Vollautomatische Zündung und Brennstoffförderung
  • Steuerung einer externen Steuerung
  • Steuerung des Kessels nach der Pufferspeichertemperatur
  • Photosensor

Vorteile des eingebauten Pelletbrenners:

  • Eingebaute Mikroprozessorsteuerung – steuert den ganzen Heizprozess
  • Fotosensor – registriert die Helligkeit der Brennerflamme, je nach Flammenbild bekommt der Brenner mehr oder weniger Brennstoff, auch registriert der Brenner dadurch eine erfolgreiche oder fehlgeschlagene Zündung.
  • Innere Förderschnecke – fördert die Pellets in die Brennkammer
  • Automatische Zündung – über den Fotosensor 
  • Selbstreinigung – Innovatives Reinigungssystem der Brennkammer
  • Modulierendes Gebläse – Stufenweise regelndes Druckgebläse (von 0% bis 100 %).
  • Das Förderrohr hat die Möglichkeit – sich auf 360°C zu drehen, so dass es in passender Position zum Anschließen der Schnecke des Bunkers steht

 


Aufbau des Brenners und der Förderschnecke:

1. Pelletbrenner
2. flexibles Rohr
3. Elektromotor
4. Brennstoffförderschnecke
5. Versorgungsrohr
6. Vorschubschnecke
7. Brennkammerummantelung
8. Brennkammer
9. Selbstreinigungssystem

 


Sicherheitsvorrichtungen:

  • Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) stoppt bei Überschreitung der Temperatur die Luftzufuhr
  • gebogenes Versorgungsrohr verhindert einen Rückbrand
  • Thermostatischer Schutz (80°C) unterbricht die Brennstoffförderung bei dem Überschreiten von 80°C an der Oberfläche des Versorgungsrohres
  • Elektronische Schutzvorrichtung, welche bei einem Kurzschluss oder Überspannung die Elektrik schützen soll (10 A Sicherung – auf der Hauptplatine)
  • Innovative Steuerung, welche alle Parameter nach einem Stromausfall speichert und direkt an dieser Stelle fortsetzt

Pelletbehälter FH500:

1. Einfülldeckel mit Sperrvorrichtung
2. Seitenverkleidungen
3. Öffnung
4. Schneckenstütze
5. Führungsplatten
6. Drainageöffnungen
7. Schraubfüße
8. Deckel als Zusatzöffnung des Staubauffangbehälters
9. Staubbehälter
10. Sammelboden
11. Boden
12. Dichtung der Führungsplatten

 

 

Der Silobehälter FH 500

Ein Fassungsvermögen von 500 L Nutzvolumen ermöglicht das Einfüllen von 280-300 kg Pellets, ø, 6 mm Hochgestellten Boden mit Entleerungsöffnungen und Behälter zur Abscheidung des Pelletstaubs und Reinigung des Silobehälters.

  • Der Behälter ist aus kaltgewälztem, PVC – beschichtetem Stahl gefertigt
  • Die Dichtungen der Steuerplatten verhindern den Sturz der Pellets
  • Die Auslegung des Silobehälters ermöglicht die Montageseite zu wählen
  • Bequemer Deckel mit Sperrvorrichtung ermöglicht das sichere Einfüllen der Pellets
  • Die Schrägkonstruktion der Sammelplatten reduziert wesentlich die erforderliche Mindestmenge an Pellets
  • Die im Silobehälter gelagerten Pellets werden der Reihenfolge des Einfüllens nach verbraucht
  • Die Entleerungsöffnungen und der in der hochgestellten Boden eingebauten Behälter sorgen für die Reinigung des Silos vom Pelletstaubs, ohne dass eine Entleerung des Behälters erforderlich ist. Je nach der Ausrichtung des Silobehälters ist rechts- oder linksseitige Montage des Staubbehälters möglich.
  • Präzise Ausnivellierung des Silobehälters durch Schraubfüße

 


Pelletbrenner BioFlux

 Je nach Anforderung werden mehr oder weniger Pellets gefördert. Die Stärke oder Helligkeit der Brennerflamme wird mit einem Licht-Photosensor gemessen, dieser übermittelt die Daten an die Steuerung, damit diese passend handeln kann. Bei der Zündung übermittelt der Fühler aufgrund der Helligkeit eine erfolgreiche Zündung oder ob der Zündvorgang weiter fortgesetzt werden soll. Auch je Flammstärke und Temperatur des Pufferspeichers reguliert die Steuerung selbstständig die Brennstoffzufuhr, dadurch ist ein effizienter Brennvorgang garantiert.
 

Der Kessel HKK Active:

Der HKK Active ist ein Dreizugkessel mit verbrennungsunterstützenden Gebläse, der die heißen Abgase zuerst durch drei Züge leitet bevor sie an den Schornstein abgegeben werden. So findet eine optimale Wärmeausnutzung statt.

Vorteile des HKK Aktive Kessels

  • interner Sicherheitswärmetauscher
  • Wärmeisolierung aus 50 mm Steinwolle
  • Wassergekühlter Rost
  • verbrennungsoptimierendes Gebläse
  • Dreizugkessel
  • CE & EN-303-5 geprüft
  • Temperaturanzeige
  • 2 Jahre Garantie

Ein absoluter Vorteil des Kessels ist, bei Entfernung des Pelletbrenners, die umfangreiche Befeuerungsmöglichkeit mit vielen unterschiedlichen festen Brennstoffen. Dies dient zur Notbefeuerung.

Desweiteren besticht der HKK Active Festbrennstoffkessel durch das Preis – Leistungsverhältnis, hier trifft ein besonders günstiger Anschaffungspreis auf eine eine hohe Effektivität und vielfältige Nutzbarkeit. Der HKK Active Kohle – Holz Kessel bietet eine einfache wartungsarme Handhabung durch langlebige Teile und eine benutzerfreundliche einfache Steuerung.

Mögliche Brennstoffe für den HKK Active Kessel:

  • Kohle*
  • Koks*
  • Steinkohle*
  • Stückholz
  • und Holzbriketts

* Kohle sollte immer im Verhältnis 30 % Kohle zu 70 % Holz gemischt werden.


Technische Daten

    HKK Active 20 – BioFlux 25
HKK Active 50 – BioFlux 40 HKK Active 90 – BioFlux 70
Nennleistung kW 17 31 60
Abmessung HxBxT mm 1235x540x1250 1235x700x1375 1385x760x1495
Gewicht kg 264 / 71 414 / 71 538 / 71
Wirkungsgrad % 92 89,9 91,1
Kohlenstoffmonoxid (CO) mg/m³ 50 34 10
Feinstaub mg/m³ 11 13 20
Förderdruck Pa 12 14 30
Abgasmassenstrom g/s 12 21 31
Abgastemperatur °C 150 120 120
Abgasanschluss Ø mm 150 180 200
Höhe bis Mitte Abgasrohr mm 945 930 1065
Höhe d. Vorlaufs mm 1265 1265 1420
Vorlauf Ø Zoll AG 1 1/4″ AG 1 1/4″ AG 1 1/2″
Höhe d. Rücklaufs mm 232 232 232
Rücklauf Ø Zoll AG 1 1/4″ AG 1 1/4″ AG 1 1/2″
min. Rücklauftemp. °C 60 60 60
Volumen d. Wassermantels L 60 106 145
Betriebsdruck bar 3 3 3
empfohlenes Pufferspeichervolumen L 800 1000 1800
Energieverbrauch HKK Active W 60 60 110
BioFlux Brenner Zündung 400 400 400
Betrieb / Selbstreinigung 60-70 / 1300 60-70 / 1300 70-110 / 1300
Versorgungsspannung V / Hz 230 / 50 230 / 50 230 / 50
Schalldruckpegel dB (A)      
Pelletbrenner / Schnecke 40-45 / 10 40-45 / 10 40-45 / 10
Reinigungssystem 65-67 65-67 65-67
BImSchV Stufe 2  
Zertifikat / Normen   CE / EN 303-5 CE / EN 303-5 CE / EN 303-5
BAFA förderbar  
 
Pelling ECO Pelletkessel

Pelling ECO Pelletkessel

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Pelling ECO kleiner Behälter
Pelling ECO kleiner Behälter

Pelletkessel Pelling ECO

Der Pelletkessel Pelling ECO ist zum Beheizen von Familien- und Wochenendhäusern oder auch Bürogebäuden geeignet. Dieser Kessel ist mit einer automatischen Zündung und Robusten Stahl-Brenntopf ausgestattet.

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Pelletheizung Pelling ECO mit Maxibehälter
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Pelling ECO offener Deckel
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Pelling ECO Abgasgebläse
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Pelling ECO Wärmetauscher
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Wasserführende Pelletöfen

Wasserführende Pelletöfen

Alle Produkte, Pelletkaminöfen

Die Neue Generation Wasserführende Pelletöfen

 

Warum für ein Wassergeführten Pelletkaminofen entscheiden?

Ein Wassergeführter Pelletkaminofen ist eine sauber, sicher und sparsame alternative Heizquelle im Zentrum ihres Wohnbereiches.

Ein Wasserführender Pelletofen wird oftmals als eigenständige alleinige Heizung in Niedrigenergie- oder Passivhäusern eingesetzt. Mit nur einer Heizquelle (dem Wasserführenden Pelletkamin) im Wohnbereich können Sie ihr ganzes Haus beheizen und sogar die Brauchwassererwärmung ist inbegriffen.

Selbstverständlich kann ein Wassergeführter Pelletkaminofen als Kombinationsheizung verwendet werden, und lässt sich Problemlos in vorhandene Heizsystem einbinden.

Der Pelletofen harmoniert mit herkömmlichen Heizkörpern, Fußbodenheizungen, Solarsystemen oder mit einer Wärmepumpe.

 

 


 

Pelletofen Interio mit Keramikverkleidung

Der Feuerraum des Pelletsofen Interio besteht vollständig aus feuerfesten Stahl, die Tür ist aus Guss und garantiert somit für eine dauerhafte Haltbarkeit. Die Ober- und Seitenteile sind aus Keramik gefertigt und in den Farben Weinrot, und Orange erhältlich.


Die Feuerraumtür besitzt eine bis zu 700 ° C hitzebeständige Keramikverglasung. Dadurch wir eine suggestive Sicht auf das Flammenspiel geboten. Zu dem ist die Tür selbstschließend und die Verglasung selbstreinigend.


Durch den Betrieb mit einem zusätzlichen Pufferspeicher lässt sich die zu beheizende Wohnfläche verdoppeln. Die Innenstruktur des Ofens besteht aus dickwandigem Stahlblech, wie auch die tragende Struktur, welche mit einer hitzebeständigen Lackbeschichtung bester Qualität überzogen ist.

 


 

Ausstattung:

  • Seitenverkleidung und Top-Platte aus lasierter Keramik
  • Feuerfeste Türverglasung Temperaturbeständig bis 700 °C
  • Automatische Zündung
  • Optimal als Etagenheizung
  • Integrierte Heizungspumpe
  • Display: um die Funktion vom Ofen zu kontrollieren
  • Programmierbares Wochenprogram um den Ofen zur eingestellten Zeit Ein- bzw. Auszuschalten
  • Optional: Fernsteuerung, ermöglicht die Steuerung vom Handy aus
  • 30 kg Pelletsvorratsbehälter

 


 

Technische Daten

 

Interio 14

Interio 20

Gewicht

204 kg

214 kg

Wärmeleistung

4-14 kW

4-18 kW

Wasserwärmeleistung

12 kW

16 kW

Wärmeleistung an den Raum

2 kW

2,2 kW

Wasserinhalt

33 Liter

25 Liter

Unterdruck im Schornstein

0,05/0,1 mbar

0,05/0,1 mbar

Vor-/Rücklauf

1“

1“

Abgastemperatur

160 °C

160 °C

Max. Arbeitstemperatur

85 °C

85 °C

Max. Arbeitsdruck

2,5 bar

2,5 bar

Abmessung HxBxT in mm

1000x630x650 mm

1000x630x650 mm

Abgasanschluss

80 mm

80 mm

Pelletsmenge

30 kg

30 kg

Energieverbrauch nominal/max.

90 W / 340 W

100 W / 350 W

Min/max Vorlauftemperatur

55 / 85 °C

55 / 85 °C

Min/max Pelletsverbrauch

1 – 2,8 kg/h

1 – 4,6 kg/h

Abgasrohranschluss

hinten

hinten

Brennstoff

Pellets

Pellets

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